dirtbike park
© Kopfkunst | Michaela Streuff
Schon jetzt startklar für die erste Fahrt: Die jungen Dirtbiker (v. l.) Joey Zißner und die Brüder Finn und Ben Schabacker.
20.08.2021
Baufortschritt

Hohe Sprünge – coole Tricks

Noch ist alles grün am westlichen Ende des York-Quartiers. Noch ist nichts zu sehen von hohen Sprüngen und coolen Tricks, die Kinder und Jugendliche schon bald an dieser Stelle mit ihren Dirtbikes vollführen werden. Mitte September rücken die Bagger an – läuft alles nach Plan, wird der neue Dirtbike-Park im Oktober eröffnet.

das planungsteam des dirtbike parks
© Kopfkunst | Michaela Streuff
Sie lassen die Strecke Realität werden: (v. l.) Martin Wierbrügge, Elmar Böcker, Andreas Nicklas und Lars Brüggemeier.


tobias krause von der firma schneestern
© Kopfkunst | Michaela Streuff
Er konzipiert den Dirtbike-Park: Projektmanager Tobias Krause von der Firma Schneestern.

kinder und jugendliche im dirtbike park
© Kopfkunst | Michaela Streuff
Ziemlich erfahren: Diese Kinder und Jugendlichen bringen ihre Ideen in den neuen Dirtbike-Park ein.

Die Nutzer planen mit
Dirtbike – das ist einer der neuesten Trends auf zwei Rädern, für den sich immer mehr junge Menschen begeistern. Nachdem eine nicht offiziell genehmigte Strecke in Gremmendorf vor Kurzem stillgelegt worden war, haben sich die Macher nun für einen besonderen Ansatz entschieden: Bei der neuen Anlage im York-Quartier beziehen sie die Kinder und Jugendlichen von Beginn an in die Planungen mit ein.  

 

Spagat zwischen Anfängern und Spezialisten
Der, der ihnen ein offenes Ohr schenkt, ist Tobias Krause von der Firma Schneestern aus dem bayerischen Bad Tölz. Der Projektmanager fachsimpelt mit 21 Kindern und Jugendlichen, die an einem extra angesetzten Workshop teilnehmen, über Absprünge und Profile. Dabei gilt es einen Spagat zu bewältigen. „Nämlich zwischen den Wünschen der Jugendlichen, die schon Dirtbike fahren und einen hohen Grad an Spezialisierung mitbringen, und den Kindern, die in den Sport reinwachsen möchten“, erklärt er. Heißt, die Strecke darf nicht zu schwer und nicht zu leicht sein. Und das ist das Profil der neuen Anlage: Sie wird 90 Meter lang und 30 Meter breit. Vier Hügel – zwei hohe, zwei kleinere – dazu Absprünge von bis zu 1,40 Meter Höhe sind geplant. 

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